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Projekt: Wasserwoche – wie war es?

Nun, die Woche des Projekt: Wasserwoche von Gerolsteiner ist vorbei. Eine Woche lang nur Wasser (und Tee) trinken. Keinen Kaffee, keinen Saft, keinen Alkohol. Spüren und bemerken, wie gut Wasser dem Körper tut. Bemerken, wie positiv sich ein hoher (und ausschließlicher) Wasserkonsum auf den Körper auswirkt.

FB_Gerolsteiner Projekt WasserwocheWie ist es mir nun also mit der Annahme dieser Challenge ergangen? Hat sich für mich etwas verändert? Habe ich etwas bemerkt (positiv, wie negativ)?
Wie ich in meinem Zwischenbericht schon erwähnte, ist der Wasserkonsum an sich für mich kein Problem. Ich trinke viel, darunter auch viel Wasser. Lediglich die fehlende Abwechslung in der Flüssigkeitszufuhr war für mich ab und an etwas langweilig. Ich lernte jedoch, dass es kein Problem darstellt, sich im Restaurant auch einmal ein Wasser zu bestellen. Warum auch immer, griff ich dort bisher immer auf Softdrinks, Saftschorlen, Cocktails, was auch immer zurück. Nie jedoch auf Wasser. Ich denke, hier kann ich mein Verhalten sicherlich noch etwas umstellen, kann mir aber auf keinen Fall vorstellen, zukünftig nur noch Wasser zu trinken. Wie gesagt, dafür brauche ich einfach ab und an etwas Abwechslung. Und so eine Saftschorle schmeckt einfach wunderbar fruchtig, prickelnd, wenn man schon lange keine mehr getrunken hat :-)

Gartenarbeit_Gerolsteiner_WasserwocheGerolsteiner hat mich diese Woche immer begleitet. Ob bei der Gartenarbeit, unterwegs oder zuhause. Die Flaschengröße finde ich sehr praktisch. Sie verschwindet schnell einmal in der Handtasche und ist nicht allzu schwer. Ich könnte mir tatsächlich vorstellen, hier regelmäßiger Kunde zu werden. Mal sehen…

Mein Kopfschmerzproblem, von dem ich in meinem Zwischenbericht geschrieben habe, hat sich an Tag vier aufgelöst. Aber die Lust nach Kaffee blieb. Ich habe es soweit durchgehalten, aber ihr könnt euch nicht vorstellen, wie toll die erste Tasse geschmeckt hat. Vielleicht werde ich ab und an morgens statt Kaffee tatsächlich einen Tee trinken, aber ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass dies oft der Fall sein wird. Ich trinke gern Tee, problemlos auch zwei Liter am Tag. Aber zum Wachwerden gehört ein Kaffee. Und wenn es nur das Ritual ist!

2FB_Gerolsteiner WasserwocheIch bin froh, dass ich die Challenge von Gerolsteiner angenommen habe und so einen kleinen „Kampf“ gegen mich selbst austragen konnte. Vielen Dank an Gerolsteiner! Und vielleicht bis zur nächsten Projektwoche…

Projekt: Wasserwoche – Zwischenstand

Heute ist bereits Tag 3 des Projekt: Wasserwoche von Gerolsteiner. Ihr erinnert euch? Eine Woche lang nur Wasser (und Tee) trinken und möglichst den positiven Effekt bemerken, wenn man auf Kaffee, Säfte, Softdrinks, etc. verzichtet.

2_Gerolsteiner Wasserwoche_2Ich bin nun bereits seit Montag dabei und trinke ganz fleißig Wasser. Das fällt mir nicht schwer, da ich sonst auch viel Wasser trinke. Also viel UND Wasser :-) Manche Menschen haben ja schon Probleme, sich überhaupt einen Liter Flüssigkeit am Tag einzuflössen, das geht mir zum Glück nicht so. Drei Liter sind mindestens am Abend weg. Was mir jedoch nach wie vor große Probleme bereitet, ist der Verzicht auf Kaffee. Irgendwie bilde ich mir ein, ich könnte ohne nicht wirklich sein. Natürlich klappt es trotzdem, aber die Vorfreude auf den morgendlichen Tee ist nicht so groß, wie auf den Kaffee (zumal es vieeeel länger dauert ;-) ).

Das Wassertrinken an sich bereitet mir bisher gar keine Probleme. Auch unterwegs oder im Restaurant klappt es bisher prima. Wobei ich feststellen musste, dass es sich für mich irgendwie eigenartig anfühlt, im Restaurant ein Wasser zu bestellen. Normalerweise trinke ich da meist eine Saftschorle oder einen Cocktail. Das werde ich nach dem Projekt mit Sicherheit auch wieder tun, wenn vielleicht auch nicht mehr so oft. Immer nur Wasser ist mir dann doch zu „langweilig“ und was gibt es besseres, als eine frische, kalte Marakujasaftschorle? Ab und an muss das zur Abwechslung sein.

2_Gerolsteiner Wasserwoche_1

Was ich außerdem bemerkt habe: Seit dem Beginn des Projektes habe ich permanent Kopfschmerzen. Dieses Phänomen kennt man ja von irgendwelchen Entschlackungskuren oder sonstigen Dingen, die mit der Entgiftung des Körpers zu tun haben. Aber ob das tatsächlich eine Art Koffeinentzug ist? Wer weiß das schon.

Auf der Projektseite wird neben täglichen Geschichten anderer Teilnehmer und Tipps auch immer wieder auf die Wichtigkeit der Bewegung hingewiesen. Aber da ich mein Sportprogramm ohnehin alle zwei Tage abspule, hat sich hier für mich nichts geändert.

Ich bin gespannt, ob ich zum Ende der Woche hin eine Veränderung feststellen kann. Bisher geht es mir nicht besser oder schlechter.

Wasser marsch – Projekt: Wasserwoche

Vor einigen Wochen hat Jeanny auf ihrem Blog Zucker, Zimt & Liebe über das Projekt: Wasserwoche von Gerolsteiner berichtet und zum mitmachen aufgerufen. Außerdem gab es einen Wochenvorrat  Wasser zu gewinnen. Und was soll ich sagen? Ich habe einen gewonnen und nun steht dieser Wochenvorrat bereit, um mich in der kommenden Woche ab dem 01. September zu begleiten und fit zu machen.

Gerolsteiner Wasserwoche_1Worum geht es also im Projekt: Wasserwoche? Natürlich sprechen wir hier hauptsächlich von einer Marketingaktion von Gerolsteiner. Aber ich finde, von einer guten. Und wenn Marketing gut gemacht ist, hat man mich schon in der Tasche (das ist wie mit hübschen Verpackungen und irgendwelchen Produkten und Lebensmitteln im Miniformat – ich bin sofort dabei! :-))  und ich bin Feuer und Flamme!

Es geht darum, es sich eine Woche lang mit Wasser gut gehen zu lassen und seinen Flüssigkeitsbedarf eben mit nur diesem Wasser zu decken (Tee ist natürlich auch erlaubt). „Verboten“ sind Getränke, wie Kaffee, Smoothies, Softdrinks, etc. pp. die man meist, ohne groß darüber nachzudenken, trinkt. Die Herausforderung an dieser Challenge ist es, zu fühlen, wie gut es einem vielleicht sogar tut, seinen Flüssigkeitsbedarf von ca. 1,5 Litern am Tag nur mit einem guten und gesunden Mineralwasser zu decken.  Soviel dazu.

Gerolsteiner Wasserwoche_2Ich werde diese Herausforderung auf jeden Fall annehmen. Ich trinke zwar schon viel Wasser und auch generell eine ausreichende Menge Flüssigkeit am Tag, aber ich möchte einfach für mich selbst herausfinden, wie es sich anfühlt, nur Wasser zu trinken. Ich liebe Kaffee und bin der festen Überzeugung, dass ich ohne morgens nicht wache werde und fürchte, dass dies für mich der schlimmste Punkt wird. Auch meine heißgeliebten Saftschorlen, Gin Tonics und Smoothies werden mir fehlen. Ich bin also sehr gespannt!

Gerolsteiner unterstützt das wir-Gefühl mit Tipps und Infos auf deren Facebookseite, in Newslettern und auf der Projektseite. Alle, die sich an der Projektwoche beteiligen und ebenfalls für sich herausfinden wollen, ob und was es ihnen bringt, nur Wasser zu trinken, können mit dem Hashtag #projektwasserwoche auf allen bekannten Kanälen davon erzählen.

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Seid Ihr auch dabei? Ich freu mich drauf!

Schmusig

Seit einiger Zeit bin auch ich auf die leckeren Smoothies gekommen. Eine tolle Alternative zu „stundenlang“ geschnippelten Obstsalaten, um sich mit einem Gläschen eine ganze Batterie an Vitamien einverleiben zu können.

Bisher habe ich zur Herstellung meinen alten Zauberstab von Siemens genutzt, der aber sehr schnell an seine Grenzen stieß. Also musste etwas neues, Größeres her. Ich habe mich für einen Standmixer entschieden, habe aber schnell feststellen müssen, dass ich scheinbar nicht die Einzige bin, die diese Idee hatte. Denn sämtliche Elektromärkte im Umkreis waren fast restlos ausverkauft, so dass ich doch wieder meinen Freund Onlineshop bemühen musste. Gestern kam das Schätzchen und ich bin gespannt, was sich damit so zaubern lässt!

Trösterle

Heute habe ich von einer lieben Kollegin ein ganz zauberhaftes Trösterle für mein Bein bekommen. Das hilft bestimmt :-)

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Die Wunde an sich spannt mächtig zwischen den Fäden und wird inzwischen blau. Ich hoffe, dass alles schnell verheilt und ich mich bald nicht mehr von Schmerzmitteln ernähren muss.

Autschn

Gestern musste ich mich von einem Partner trennen, der mich so lange ich denken kann schon begleitet hat. Irgendwann wurde er allerdings zu fordernd, zu anhänglich und wurde deswegen beobachtet. Nachdem er für nicht mehr tragbar befunden wurde, trennten wir uns…

Jetzt ist er weg und stattdessen ziert ein gefühlt riesiger Schnitt mein Bein, welcher mit fünf Stichen genäht wurde und mir die Luft zum Atmen nimmt :-(

Bite me!

Seit Kurzem gibt es etwas Neues auf dem „Boxenmarkt“. Wir kennen alle bereits die mit Schminke, Accessoires sowie Obst und Gemüse gefüllten Boxen. Jetzt aber gibt es leckeres, gesundes Knabberwerk per Post! Die Bite Box.

Die Bite Box gibt es ebenfalls im Abo und spricht den Schreibtischtäter genauso an, wie den privaten Nascher. Vorrangig gilt die Box jedoch als „Office Survival Food“, um gestresste und rauchende Köpfe vor dem Gang zum bösen Süßwarenautomaten oder anderen Bösewichten zu schützen. Wöchentlich gibt es liebevoll zusammengestellte Mixe aus Nüssen, Früchten, Süßem etc. pp. die sogar zum Teil aus kontrolliert biologischem Anbau kommen. Damit man nichts bekommt, was man nicht mag, kann man sich vorher auf gern gemochte Geschmacksrichtungen festlegen und bekommt so immer etwas, was einem schmeckt. Die Box enthält, wenn ich das richtig gesehen habe, vier verschiedene Kleinigkeiten und passt sogar in den Briefkasten, so dass man nicht noch zur Post düsen muss und dem Snackspaß sofort fröhnen kann…

Ich finde das eine total tolle Idee und habe natürlich (wie kann es auch anders sein) meine Box bereits letzte Woche schon bestellt. Ich hoffe, dass sie bald kommt und möchte Euch ans Herz legen, bei www.bitebox.com oder auf Facebook einmal genauer nachzulesen und zu entdecken! Momentan gibt es die Box wohl noch zum Einführungspreis! Viel Spaß und guten Appetit ♥

Heute back ich, morgen brau ich,…

Ja, ok, ich bin kein Rumpelstilzchen oder sowas und mit meiner Braukunst ist es in Sachen Bier auch nicht soooo weit her. Aber… Heute habe ich gebraut. Und zwar eine Hühnerbrühe, die meinen armen kranken Mann wieder auf die Beine bringen soll. Schließlich weiß ja jedes Kind, das Omas und Mutters Hühnerbrühe früher schon müde Krieger wieder fit gemacht hat. Jetzt heißt es abwarten. Lecker wars auf jeden Fall! :-)

Kauftipp – Kalt-/Warm-Kompresse

Mal ein etwas anderer, aber dennoch ernst gemeinter Kauftipp!

Für gewöhnlich bin ich Kirschkern- oder Lavendelkissenanhänger, um mir wärmende Linderung in Sachen Bauchweh, Bandscheibenvorfall, etc. pp. zu verschaffen. Jedoch wurde mir inzwischen durch einen Ergotherapeuten gesagt, dass Wärme zwar gut, meine Kissen jedoch z.B. für die HWS die falsche Wärme wären. Daher nutze ich sie dafür nicht mehr und suchte seither eine passende Alternative zu seinem DIY Tipp mit dem nassen Waschlappen in der Mikrowelle.

Beim Stöbern in einer großen, neu eröffneten dm Filiale stieß ich auf diese Kalt-/Warm-Kompresse der dm eigenen Marke „Das gesunde Plus“. Sie überzeugte mich relativ schnell durch die Möglichkeit, sie warm und kalt nutzen zu können, die beiliegende Vlieshülle und (das ist der Hauptgrund) den unschlagbaren Preis von € 1,95!

Ich finde, dass man für solch einen Preis überhaupt nichts verkehrt machen kann. Und wenn die Kompresse den Rest ihres Lebens ein tristes Dasein in der hintersten Schublade des Tiefkühlers fristet, hat sie sich schon bezahlt gemacht :-)

Ein bisschen Mitleid…

…wäre lieb :-) Auch, wenn der kleine Endo, der seit meiner Magenspiegelung vor knapp einem Jahr bei uns wohnt, mich zu meinem morgigen Termin begleiten wird, um mich ruhig zu stellen, habe ich doch wenig Lust auf diesen Termin. Ihr könnt also gerne morgen einmal an mich denken.

Bis dahin halte ich mich an diesem wirklich mehr als widerlichen Zeug fest. Bäh!