Archiv der Kategorie: Test

Der etwas andere Muffin – Cakepad.de

Vor einiger Zeit stellte ich fest, dass Bekannte von mir etwas Tolles auf die Beine gestellt haben. Als ich herausgefunden habe, was sich hinter Cakepad verbirgt, schlug mein kleines Zuckerbäckerherzchen gleich höher.

Auf Cakepad.de kann man Kuchen-/Torten- oder Muffinaufleger mit seinem eigenen, individuellen Motiv bestellen, welches innerhalb von kürzester Zeit auf Zuckerpapier oder Esspapier gedruckt wird. Ich durfte die Muffinaufleger testen und war allein vom schnellen Versand und der stabilen Verpackung schon angetan. Mein Motiv sah folgendermaßen aus:

SONY DSCAlso machte ich mich ans Backen und schnitt – während meine Muffins auskühlten – meine Motive aus. Die Motive lassen sich nach Lust und Laune sowohl in eine normale Zuckerglasur als auch in ein Frosting einbringen. Das Ganze ging super schnell und ich war vom optischen Gesamtergebnis wirklich begeistert. Die Aufleger behielten ihre Form und sahen auch einen Tag später noch gut aus.

SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSCIch finde es toll, wenn jemand sich traut, etwas auf die Beine zu stellen und wenn es dann noch jemand mir bekanntes ist, finde ich es gleich doppelt gut. Ich freue mich, dass ich euch Cakepad.de vorstellen kann und möchte euch den kleinen Shop empfehlen. Ihr findet ihn hier oder auf Dawanda. Schaut euch einmal um und lasst mich wissen, falls ihr etwas individuelles gebacken habt.  Auch besondere Wünsche könnt ihr äußern. Ich wünsche euch viel Spaß und Cakepad weiterhin viel Erfolg! Lieben Dank dafür, dass ich die Aufleger testen durfte!

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Projekt: Wasserwoche – wie war es?

Nun, die Woche des Projekt: Wasserwoche von Gerolsteiner ist vorbei. Eine Woche lang nur Wasser (und Tee) trinken. Keinen Kaffee, keinen Saft, keinen Alkohol. Spüren und bemerken, wie gut Wasser dem Körper tut. Bemerken, wie positiv sich ein hoher (und ausschließlicher) Wasserkonsum auf den Körper auswirkt.

FB_Gerolsteiner Projekt WasserwocheWie ist es mir nun also mit der Annahme dieser Challenge ergangen? Hat sich für mich etwas verändert? Habe ich etwas bemerkt (positiv, wie negativ)?
Wie ich in meinem Zwischenbericht schon erwähnte, ist der Wasserkonsum an sich für mich kein Problem. Ich trinke viel, darunter auch viel Wasser. Lediglich die fehlende Abwechslung in der Flüssigkeitszufuhr war für mich ab und an etwas langweilig. Ich lernte jedoch, dass es kein Problem darstellt, sich im Restaurant auch einmal ein Wasser zu bestellen. Warum auch immer, griff ich dort bisher immer auf Softdrinks, Saftschorlen, Cocktails, was auch immer zurück. Nie jedoch auf Wasser. Ich denke, hier kann ich mein Verhalten sicherlich noch etwas umstellen, kann mir aber auf keinen Fall vorstellen, zukünftig nur noch Wasser zu trinken. Wie gesagt, dafür brauche ich einfach ab und an etwas Abwechslung. Und so eine Saftschorle schmeckt einfach wunderbar fruchtig, prickelnd, wenn man schon lange keine mehr getrunken hat :-)

Gartenarbeit_Gerolsteiner_WasserwocheGerolsteiner hat mich diese Woche immer begleitet. Ob bei der Gartenarbeit, unterwegs oder zuhause. Die Flaschengröße finde ich sehr praktisch. Sie verschwindet schnell einmal in der Handtasche und ist nicht allzu schwer. Ich könnte mir tatsächlich vorstellen, hier regelmäßiger Kunde zu werden. Mal sehen…

Mein Kopfschmerzproblem, von dem ich in meinem Zwischenbericht geschrieben habe, hat sich an Tag vier aufgelöst. Aber die Lust nach Kaffee blieb. Ich habe es soweit durchgehalten, aber ihr könnt euch nicht vorstellen, wie toll die erste Tasse geschmeckt hat. Vielleicht werde ich ab und an morgens statt Kaffee tatsächlich einen Tee trinken, aber ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass dies oft der Fall sein wird. Ich trinke gern Tee, problemlos auch zwei Liter am Tag. Aber zum Wachwerden gehört ein Kaffee. Und wenn es nur das Ritual ist!

2FB_Gerolsteiner WasserwocheIch bin froh, dass ich die Challenge von Gerolsteiner angenommen habe und so einen kleinen „Kampf“ gegen mich selbst austragen konnte. Vielen Dank an Gerolsteiner! Und vielleicht bis zur nächsten Projektwoche…

Projekt: Wasserwoche – Zwischenstand

Heute ist bereits Tag 3 des Projekt: Wasserwoche von Gerolsteiner. Ihr erinnert euch? Eine Woche lang nur Wasser (und Tee) trinken und möglichst den positiven Effekt bemerken, wenn man auf Kaffee, Säfte, Softdrinks, etc. verzichtet.

2_Gerolsteiner Wasserwoche_2Ich bin nun bereits seit Montag dabei und trinke ganz fleißig Wasser. Das fällt mir nicht schwer, da ich sonst auch viel Wasser trinke. Also viel UND Wasser :-) Manche Menschen haben ja schon Probleme, sich überhaupt einen Liter Flüssigkeit am Tag einzuflössen, das geht mir zum Glück nicht so. Drei Liter sind mindestens am Abend weg. Was mir jedoch nach wie vor große Probleme bereitet, ist der Verzicht auf Kaffee. Irgendwie bilde ich mir ein, ich könnte ohne nicht wirklich sein. Natürlich klappt es trotzdem, aber die Vorfreude auf den morgendlichen Tee ist nicht so groß, wie auf den Kaffee (zumal es vieeeel länger dauert ;-) ).

Das Wassertrinken an sich bereitet mir bisher gar keine Probleme. Auch unterwegs oder im Restaurant klappt es bisher prima. Wobei ich feststellen musste, dass es sich für mich irgendwie eigenartig anfühlt, im Restaurant ein Wasser zu bestellen. Normalerweise trinke ich da meist eine Saftschorle oder einen Cocktail. Das werde ich nach dem Projekt mit Sicherheit auch wieder tun, wenn vielleicht auch nicht mehr so oft. Immer nur Wasser ist mir dann doch zu „langweilig“ und was gibt es besseres, als eine frische, kalte Marakujasaftschorle? Ab und an muss das zur Abwechslung sein.

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Was ich außerdem bemerkt habe: Seit dem Beginn des Projektes habe ich permanent Kopfschmerzen. Dieses Phänomen kennt man ja von irgendwelchen Entschlackungskuren oder sonstigen Dingen, die mit der Entgiftung des Körpers zu tun haben. Aber ob das tatsächlich eine Art Koffeinentzug ist? Wer weiß das schon.

Auf der Projektseite wird neben täglichen Geschichten anderer Teilnehmer und Tipps auch immer wieder auf die Wichtigkeit der Bewegung hingewiesen. Aber da ich mein Sportprogramm ohnehin alle zwei Tage abspule, hat sich hier für mich nichts geändert.

Ich bin gespannt, ob ich zum Ende der Woche hin eine Veränderung feststellen kann. Bisher geht es mir nicht besser oder schlechter.

Wasser marsch – Projekt: Wasserwoche

Vor einigen Wochen hat Jeanny auf ihrem Blog Zucker, Zimt & Liebe über das Projekt: Wasserwoche von Gerolsteiner berichtet und zum mitmachen aufgerufen. Außerdem gab es einen Wochenvorrat  Wasser zu gewinnen. Und was soll ich sagen? Ich habe einen gewonnen und nun steht dieser Wochenvorrat bereit, um mich in der kommenden Woche ab dem 01. September zu begleiten und fit zu machen.

Gerolsteiner Wasserwoche_1Worum geht es also im Projekt: Wasserwoche? Natürlich sprechen wir hier hauptsächlich von einer Marketingaktion von Gerolsteiner. Aber ich finde, von einer guten. Und wenn Marketing gut gemacht ist, hat man mich schon in der Tasche (das ist wie mit hübschen Verpackungen und irgendwelchen Produkten und Lebensmitteln im Miniformat – ich bin sofort dabei! :-))  und ich bin Feuer und Flamme!

Es geht darum, es sich eine Woche lang mit Wasser gut gehen zu lassen und seinen Flüssigkeitsbedarf eben mit nur diesem Wasser zu decken (Tee ist natürlich auch erlaubt). „Verboten“ sind Getränke, wie Kaffee, Smoothies, Softdrinks, etc. pp. die man meist, ohne groß darüber nachzudenken, trinkt. Die Herausforderung an dieser Challenge ist es, zu fühlen, wie gut es einem vielleicht sogar tut, seinen Flüssigkeitsbedarf von ca. 1,5 Litern am Tag nur mit einem guten und gesunden Mineralwasser zu decken.  Soviel dazu.

Gerolsteiner Wasserwoche_2Ich werde diese Herausforderung auf jeden Fall annehmen. Ich trinke zwar schon viel Wasser und auch generell eine ausreichende Menge Flüssigkeit am Tag, aber ich möchte einfach für mich selbst herausfinden, wie es sich anfühlt, nur Wasser zu trinken. Ich liebe Kaffee und bin der festen Überzeugung, dass ich ohne morgens nicht wache werde und fürchte, dass dies für mich der schlimmste Punkt wird. Auch meine heißgeliebten Saftschorlen, Gin Tonics und Smoothies werden mir fehlen. Ich bin also sehr gespannt!

Gerolsteiner unterstützt das wir-Gefühl mit Tipps und Infos auf deren Facebookseite, in Newslettern und auf der Projektseite. Alle, die sich an der Projektwoche beteiligen und ebenfalls für sich herausfinden wollen, ob und was es ihnen bringt, nur Wasser zu trinken, können mit dem Hashtag #projektwasserwoche auf allen bekannten Kanälen davon erzählen.

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Seid Ihr auch dabei? Ich freu mich drauf!

Produkttest – Labello Lip Butter

Bei dm haben Blogger regelmäßig die Möglichkeit, sich für Produkttests zu bewerben. Das habe ich aufgrund eines der letzten Newsletter getan, in welchem über neue Produkte informiert wurde. Und es hat sich gelohnt. Ich darf die neue Lip Butter von Labello testen.

Produkttest_Labello Lipbutter_1Seit einigen Tagen nutze ich die Butter nun also schon und kann mir daher ein erstes Fazit erlauben.

Die Lip Butter in Raspberry Rose riecht unheimlich gut nach Himbeeren. So sehr, dass man gern einmal darüber schlecken möchte (was ich natürlich nicht getan habe). Sie hat einen ganz leichten Roseton, der allerdings nicht auf den Lippen sichtbar ist.

Die Butter ist zart und leicht auf den Lippen und klebt nicht. Sie zieht nicht sofort ein, was ich als angenehm und pflegend empfinde. Sie trocknet die Lippen nicht aus sondern diese fühlen sich weich und gut gepflegt an.

Die Umverpackung ist eine kleine Dose, der Inhalt sind 19ml zum Preis von € 2,65.

Vom Pflegeeffekt und dem Geruch her finde ich die Butter toll. Jedoch mag ich persönlich die Döschenverpackung nicht, weil man immer mit dem Finger in das Produkt hineingehen muß.

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Die Liebe zum GTI ♥

Ja, man kann es tatsächlich schon Liebe nennen, was diese drei Buchstaben und mich verbindet. Schon immer hatte ich einen Faible für Autos und irgendwann kristallisierte sich heraus, dass mein Herz ganz besonders an kleinen Gölfen hängt :-)

So war es nur logisch, dass auch mein erstes Auto ein Golf wurde (ein mausgrauer Golf II syncro) und ich bis auf einen Ausrutscher der Marke bis heute die Treue halte (und das will was heissen, denn „die Wolfsburger“ haben inzwischen auch einiges dafür getan, dass ich sie aus Prinzip eigentlich nicht mehr unterstützen sollte…).

Irgendwann manifestierte sich die Zuneigung zu den sportlicheren Modellen, der Golf II GTI Edition Blue meines Freundes ist bis heute mein absolutes Lieblingsauto und auch ich habe mir ja bekanntlich auch irgendwann den GTI ins Haus geholt und liebe ihn sehr.

Besonders groß war daher meine Freude, dass ich vor einiger Zeit die Gelegenheit bekam, das neueste GTI Modell zu testen. Ein Exemplar des Golf 7, mit Performance Paket und rassigen 230 Pferdchen.

Seitenansicht_Golf 7 GTIHeck_Golf 7 GTIIch bin bekanntlich kein Freund von viertürigen Fahrzeugen. Für mein Empfinden sind dies für ein Auto einfach zwei Türen zu viel, um sportlich aussehen zu können. Auch, was den Komfort für Mitfahrende angeht, bin ich eher egoistisch veranlagt. Mir ist es lieber, dass mein Auto sportlich aussieht, als das andere bequem dort einsteigen können. Da ich aber natürlich froh über die Möglichkeit des Testens war, konnte ich über die zwei zusätzlichen Türen absolut hinweg sehen :-)

Front_Golf 7 GTI Scheinwerfer_Golf 7 GTIRein optisch kommt der 7er GTI von Werk aus sehr viel sportlicher daher, als zum Beispiel mein 5er GTI. Allein die schnittige Front, die „Luftleitkiemen“ und mein Highlight an der Front, der rote Zierstreifen, der sich sogar durch die Scheinwerfer zieht, machen einen extrem sportlichen Eindruck. Die etwas breitere und kantigere Front gefällt mir ebenfalls sehr gut. Die geschickt eingesetzten Lichtbruchkanten machen ihn im übertragenen Sinne zu einem lauernden Insekt, bereit zum Absprung oder eben auch zum Start für eine kleine Rennsituation!

Cockpit_Golf 7 GTI Lenkrad Golf 7 GTIDas Cockpit ist sehr modern, übersichtlich und modisch gestaltet. Kleine Gimmicks, wie die rote Ziernaht am Lenkrad und Leuchtstreifen in den Türen, die die Farbe wechseln können garantieren, dass es im Wagen nicht langweilig wird. Schön anzusehen und funktional, genau mein Geschmack. Sitzausstattung_Golf 7 GTI

Die Sitze sind ein absoluter Traum. Ich war kurz versucht, sie mit meinen zu tauschen :-) Meine sind ja schon super bequem und bieten einen guten Seitenhalt, aber diese legen da gefühlt noch einmal 100% drauf. Dass ich nichts gegen eine komplette Couch mit dem GTI-Karo hätte, muss ich ja sicherlich nicht noch extra erwähnen, oder? Ich finde es super, dass VW der Legende da seit dem ersten Modell treu ist und das Karo, wenn auch leicht verändert immer wieder für die GTI-Modelle nutzt. Herrlich.

Zierleiste_Golf 7 GTIGut gefielen mir auch die kleinen Spielereien rundum. So zum Beispiel der seitliche Schriftzug, der aufgrund seiner Form schon für mein Auge eine gewisse Sportlichkeit ausdrückt. Ein Teil vom 7er GTI, welches – wie man in einigen Internetforen lesen kann – bereits den Weg an andere, ältere Modelle geschafft hat und sofort nach der Vorstellung beim VW-Teiledienst bestellt wurde.

Füße vs Nase_Golf 7 GTIGarantierter Fahrspaß! Ja, das ist es tatsächlich. Das ist ebenfalls ein Grund, weshalb ich mich für einen GTI entschieden habe. Ich möchte ein alltagstaugliches Fahrzeug haben, welches für bestimmte Situationen aber trotzdem die Möglichkeit des schnellen Leistungsabrufs bietet und dabei noch gut aussieht :-) Eine recht profane, aber wahrheitsgetreue Beschreibung, wie ich finde…

Der 7er GTI hat mich von der Leistung her absolut überzeugt. Diese ist sofort da, wenn man sie benötigt und abruft. Sportlich flink und agil in der Nutzung, aber trotzdem so komfortabel, dass ich mir auch einen 800km-Familienurlaub mit ihm problemlos zutrauen würde. Die vielen elektronischen Helferlein machen einem das Fahren extrem einfach und wenn man darüber hinaus auch noch mit dem sportlichen DSG-Automatikgetriebe unterwegs ist (und das nicht solche Mucken macht, wie meins…), steht dem Spaß nichts mehr im Weg. Wem der GTI im Serienzustand doch zu wenig Leistung mitbringt, kann durch kleine technische Eingriffe, richtig viel herausholen. Ich kann mich noch an eine Probefahrt mit einem leistungsgesteigerten 5er GTI erinnern, die wir während unserer Suche nach einem Modell für mich gemacht haben. Und dieses Auto war unglaublich…!

Außerdem toll: VW hat die tollen, alten Farben wieder im Angebot, die uns damals am Golf II und dem Corrado schon gut gefallen haben. So kann man zum Beispiel zwischen Moonlight Perleffekt, Dark Burgundy, Violett Touch Perleffekt und unzähligen anderen Farben wählen. Auch die Konfiguration des Innenlebens hält einige Schätzchen für einen bereit. Damit kommen wir aber auch schon zur für mich negativen Seite des Ganzen. Ich habe meinen Wunsch GTI einmal zusammengestellt und bin fast vom Stuhl gefallen…

Zusammenstellung KonfiguratorJa, richtig gesehen! Da stehen rasante 40.000 Euro unter meiner Zusammenstellung! Pow! Da muss ich als Ottonormalverbraucher doch einmal rasch schlucken. Sportliches Modell hin oder her, sprechen wir hier nach wie vor „nur“ von einem Golf.

Nichtsdestotrotz hat mich das Schätzchen absolut von seinen Vorzügen überzeugt und ich könnte mir durchaus vorstellen, hier irgendwann einmal einen Gebrauchtwagen zu erwerben. Den aber am liebsten als GTI Cabrio ♥

Schlüssel_Golf 7 GTI

Der heilige Gral – Hansaplast foot expert – Schmusefüße

Das Frühjahr kommt mit großen Schritten auf uns zu! Ok, ganz so schnell nicht, aber man kann nie früh genug anfangen, sich vorzubereiten. Um ehrlich zu sein, habe ich bereits im letzten Jahr mit der Nutzung dieser Fußcreme begonnen und kann jetzt natürlich so tun, als ob ich rechtzeitig dran wäre… :-)

Leider bin ich bei der Vergabe der babyzarten Mädchenfüße nicht schnell genug gewesen und habe nur die normalen, trockenen Füße erhalten, die ohne regelmäßige Pflege am besten gar nicht das Haus verlassen sollten. Also ist hier regelmäßig cremen (mit regelmäßg meine ich allerdings mindestens einmal täglich!) und auch sonst viel Pflege angesagt. Eine Zeit lang begab ich mich in die Hände einer Kosmetikerin, die meine Füße in regelmäßigen Abständen verwöhnte, aber seit einem unschönen Erlebnis muss ich dies nun wieder selbst erledigen. Und ich muss zugeben, dass ich es nicht besonders mag, denn ich mag Füße im Allgemeinen nicht. Von daher ist es von Vorteil, wenn sie wenigstens einigermaßen ansehnlich aussehen und am liebsten noch 365 Tage im Jahr einen dunkelroten Lack tragen, um sie mir sympathischer zu machen.

Und damit sind wir schon wieder beim regelmäßigen Cremen angelangt. Mein eigentliches Thema in diesem Post. Denn, wie Ihr wisst, teste ich leidenschaftlich gern alle möglichen Produkte durch, bis ich meins gefunden habe. Nachdem ich unzählige Fußcremes getestet habe und klebrige, trockene, schmierige und sogar nach fiesen Duftstoffen müffelnde Füße dafür geerntet habe, bin ich endlich bei DER für mich richtigen Creme angelangt.

SONY DSCMit dieser Creme fühle ich mich einfach rundum wohl. Sie zieht schnell ein, hinterlässt keinen pappigen, unangenehmen Film auf der Haut, der einen in Sommerschuhen hin und her rutschen lässt und vor allem: die Feuchtigkeit hält scheinbar den ganzen Tag vor. Meist creme ich mir die Füße am Abend dick ein und ziehe ein paar kuschelige Socken darüber, damit die Creme in Ruhe einziehen kann. Notfalls reicht es natürlich auch am Morgen, vor dem Fertigmachen.

SONY DSCDas für mich Tolle an dem Produkt ist, dass die vorhandene Hornhaut im Laufe der Zeit wirklich weniger/weicher wird und man in der Tat von Schmusefüßen sprechen kann. Ich habe das Gefühl, dass sich neue auch nicht unbedingt nachbildet. Falls doch, wird die Creme auch hier gleich wieder aktiv. Schön ist außerdem, dass sie angenehm riecht. Ich finde, dass viele der Fußcremes einen wirklich unangenehmen Geruch mit sich bringen und war positiv überrascht.

SONY DSCMeine Tube hat eine ganze Zeit lang gehalten, ist aber inzwischen leider leer, so dass ich erst einmal meine restlichen anderen Cremes aufbrauchen „muss“, bevor es Nachschub gibt (irgendie gibt man die Hoffnung nach einem noch besseren Produkt ja doch nie auf und testet trotzdem weiter…). Ich werde sie mir aber auf jeden Fall erneut kaufen und freue mich jetzt schon darauf!

SONY DSCWas für Produkte benutzt Ihr, um Schmusefüße zu bekommen?

Katzenpost – Test Onlineshop likoli.de

Vor einiger Zeit bekam ich elektronische Post. An und für sich nichts Ungewöhnliches. Mails bekommt man täglich und davon reichlich. Aber dieses elektronische Briefchen war anders, als die anderen. Denn es war von einer Katze! Vom Kater Likoli um genau zu sein.

Dieses kleine Katerchen hat einen Onlineshop mit ziemlich abgefahrenen Shirts und hat mich gefragt, ob ich nicht eines seiner Shirts haben möchte. Klar mochte ich, zumal ich einen Fan für ausgefallene Shirts zuhause habe. Also suchten der Freund und ich ein Shirt aus, das uns gefiel und gaben Likoli Bescheid, für welches wir uns entschieden haben. Ich muss sagen, das war gar nicht so einfach, weil einfach viele coole Stücke dabei waren.

Nur zwei Tage später lag das Design „Escape the Control“ im Briefkasten. Darüber hinaus ganz genau so verpackt, wie Mädchen es toll finden! Männer machen sich bekanntlich nicht viel aus Chichi, aber dieses Shirt war so liebevoll verpackt und sogar mit Lolli versehen, dass einem Mädchen wie mir warm ums Herz wird ♥ ♥ ♥

IMG_0328 IMG_0331 IMG_0332 IMG_0333Ich muss zugeben, ich war schon ein Stück weit beeindruckt. Aber würde das Shirt auch den Wasch- und Bügeltest bestehen? Ja, es hat bestanden. Keine zippelnden Nähte, die Form war nach der Wäsche noch da und auch der Druck hat nichts abbekommen. Ob das auch nach mehreren Wäschen so bleibt, wird der Langzeittest zeigen.

IMG_0334 IMG_0374Ich bin zufrieden, der Freund ist es auch. Was will man mehr? Na, jetzt seid Ihr dran, Euch den Shop des Katers anzusehen, wenn er sich schon so eine Mühe gibt… www.likoli.de

Vielleicht ist ja auch für Euch das ein oder andere Stück dabei. Oder Ihr wollt Euch sogar mit Eurem eigenen Design bewerben. Ich habe nämlich gesehen, dass man das auch tun kann. Viel Spaß mit dem Kater und vielen Dank an Likoli für den Test! Es hat Spaß gemacht.

 

Produkttest – Garnier Dunkle Flecken Reduzierer

Ich habe eine recht problematische Haut, zumal ich die gefürchtete Akne erst mit Mitte/Ende 20 bekommen habe. Dazu kommt, dass die Haut recht unruhig ist und man eine Pflegeveränderung durchaus böse bezahlen kann. Da ich aber inzwischen ein gewisses Alter erreicht habe (:-)), ziert der ein oder andere Pigmentfleck (in Fachkreisen auch „liebevoll“ Altersfleck genannt) mein Gesicht. Also war die Wahrnehmung, dass Garnier ein Produkt für bzw. gegen solche Probleme auf den Markt brachte, durchaus positiv. Ich kaufte den „Dunkle Flecken Reduzierer“ und begann mit meinem Test.

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Die Creme sollte zwei Mal täglich angewendet werden, ist recht dünnflüssig und riecht sehr angenehm. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass sie super schnell einzieht und keinen unangenehmen Film hinterlässt. Man kann sofort nach der Anwendung mit der täglichen Schminkroutine weiter machen. Die Haut fühlt sich gut durchfeuchtet und versorgt an, nichts zieht und spannt. Man hat direkt nach dem Auftragen das Gefühl, dass die Haut etwas straffer ist. Das mag aber auch an der guten Feuchtigkeitsversorgung liegen. Und was soll ich sagen? Ich habe nach einer längeren Anwendung tatsächlich das Gefühl, dass die Größe und die Intensität der dunklen Flecken minimiert ist. Ich bin begeistert! Für mich tatsächlich ein echtes Nachkaufprodukt!

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