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Urlaubszeit

Hallo ihr Lieben,

während da draußen wohl wieder einmal der Jahrhundertsommer wütet (warum muss der sich eigentlich jedes Jahr selbst übertreffen wollen?!), trauere ich unserem Sommerurlaub hinterher. Ab morgen hat uns der Ernst des Lebens wieder und nun dauert es lange Wochen und Monate, bis der nächste Urlaub vor der Tür steht. Aber keine Trauer aufkommen lassen, es gibt schließlich noch genügend Wochenenden dazwischen.

Unser diesjähriges Ziel war durchaus nicht spektakulär und auch nicht von langer Hand geplant. Um ehrlich zu sein, haben wir eine Woche vor dem Abflug gebucht :-) Die Zeit meines Sommerurlaubs war eigentlich für die Geburt meines Patenkindes geblockt, bei der ich dabei sein sollte. Wie es aber manchmal so läuft, durfte der kleine Fratz das Licht der Welt schon früher erblicken und wir hatten dadurch die Möglichkeit, doch noch etwas zu buchen.

01_Urlaub_Fuerteventura 2015_Costa CalmaAufgrund der Hauptsaison und der Kürze der Zeit blieb nicht viel übrig, weshalb wir uns auf „irgendwas auf den Balearen oder Kanaren“ festlegten. Aus der kleinen Auswahl pickten wir ein Angebot heraus, mit dem wir es wirklich gut getroffen haben.

02_Urlaub_Fuerteventura 2015_Costa CalmaDie Reise ging also nach Fuerteventura, genauer: Costa Calma. Wer weiß, was ihn auf den Kanaren erwartet, ist nicht allzu enttäuscht von der kargen Flora und da wir wirklich nur Ruhe haben wollten, war uns das schnuppe (zumal wir schon Erfahrungen mit anderen kanarischen Inseln gesammelt haben). Wir hatten Glück, unser Hotel war das letzte in der langen Reihe und bedachte uns mit einem ruhigen Zimmer und leckerem Essen.

03_Urlaub_Fuerteventura 2015_Costa CalmaDas Wetter war super, wir hatten angenehme 30 Grad und einen stetigen Wind, was zwar nicht ungefährlich, aber super angenehm war (ich spare mir die bösen Kommentare zu der Schwüle, die hier herrscht…).

04_Urlaub_Fuerteventura 2015_Costa CalmaSchnell schlossen wir erste Freundschaften. Atlashörnchen, die in den Felsen am Strand leben, zogen uns bereits bei der ersten Stranderkundung in ihren Bann. Super putzig, die Tierchen.

05_Urlaub_Fuerteventura 2015_Costa Calma06_Urlaub_Fuerteventura 2015_Costa Calma07_Urlaub_Fuerteventura 2015_Costa Calma08_Urlaub_Fuerteventura 2015_Costa CalmaDer Strand war richtig schön. Das Wasser herrlich blau und erfrischend. Keine Chance also, sich hier nicht wohl zu fühlen.

Den Oasis Park auf der Insel haben wir uns natürlich auch angesehen (wobei ich sogar gern nach Teneriffa in den Loro Park gereist wäre) und allerlei lustige Tiere getroffen.

09_Urlaub_Fuerteventura 2015_Costa Calma10_Urlaub_Fuerteventura 2015_Costa Calma11_Urlaub_Fuerteventura 2015_Costa CalmaDen Park kann man anschauen, muss man aber nicht unbedingt :-)

12_Urlaub_Fuerteventura 2015_Costa CalmaWir haben gelernt, dass es zwei Arten von Fuerteventuraurlaubern gibt. Diejenigen, die die Insel sofort lieben lernen und immer wieder kommen und diejenigen, denen ein Besuch reicht. Wir gehören wohl trotz des schönen Urlaubs zur Kategorie zwei. Ich kann nichts negatives sagen, habe aber noch soooooo viele andere Ziele auf meiner Wunschliste, dass ich die Insel ein zweites Mal nicht besuchen muss…

13_Urlaub_Fuerteventura 2015_Costa Calma14_Urlaub_Fuerteventura 2015_Costa Calma15_Urlaub_Fuerteventura 2015_Costa CalmaIch freue mich jetzt schon auf den Sommerurlaub 2016! Egal, wohin er uns verschlagen wird…

Unser Urlaub in Südtirol – Teil III

Wieder zwei Tage Urlaub mit Aktivitäten gefüllt. Die doofe Nase des Mannes hatte uns weiterhin im Griff, so dass wir das Beste daraus machten und trotzdem etwas unternahmen. Also traten wir die Fahrt nach Meran an, die uns bei super Wetter über eine traumhafte Passstrasse führte (Kühe inklusive).

SONY DSC SONY DSC SONY DSCMeran selbst erkundeten wir zu Fuß und bummelten ein wenig durch die hübschen Laubengänge und über die Kurpromenade. Irgendwie hielt es uns aber nicht so lange und nachhaltig dort, was allein schon die fehlenden Bilder aus Meran beweisen ;-) Also schwangen wir uns wieder ins Auto, um das Stilfser Joch zu bezwingen und die Königsspitze zu besteigen. Zumindest in der Theorie. In der Praxis verschlechterte sich das Wetter auf dem Weg „nach oben“ so extrem, dass wir irgendwann nur noch Wolken und Regen sahen, weshalb wir noch vor dem Ziel abbrachen, da man ohnehin nichts gesehen hatte. Da wir aber schon in der Ecke unterwegs waren (wenn man ehrlich ist, war es nicht unbedingt die gleiche Ecke, aber egal :-)), verlängerten wir unsere Fahrt um das Ziel Reschsee. Hier wurde beim Bau eines Staubeckens eine ganze Ortschaft geflutet, was nicht wirklich fein abgegangen ist (ein Einlesen in die ganze Geschichte lohnt). Lediglich der Kirchturm blieb stehen und schaut nun wie ein Mahnmal aus dem See. Sehr spooky kann ich euch sagen…

SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC Reschsee_5Der nächste Morgen startete mit nicht allzu gutem Wetter, so dass wir uns dazu entschlossen, ins Bergbaumuseum zu gehen. Ich kann euch nicht sagen warum, aber irgendwie müssen wir Bergbaumuseen immer anschauen. So also auch in Südtirol. Das Museum befindet sich in Maiern/Ridnaun und gehört zum Schneeberg, dem höchstgelegenen Abbaugebiet Europas. Das Museum mit angeschlossenem Schaustollen liegt am Ende der damaligen Verarbeitung und verfügt über viele noch funktionierende Maschinen und vor allem einem gigantisch spannenden Gelände, auf welchem man sich überhaupt nicht sattsehen kann! Das mag vielleicht aber auch daran liegen, dass man gefährliche Stellen einfach so erreichen kann, ohne (wie in Deutschland üblich) durch Absperrungen davon abgehalten zu werden. SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSCVom Museum aus führt ein Lehrpfad zum 27 km entfernten, eigentlichen Bergwerk, den wir ein Stück weit gingen. Meinen Fastanfall erspare ich euch einfach einmal, denn die steilen, unwegsamen Pfade nach oben verlangten mir einiges ab, was der arme Mann auch spüren bekam :-(

Unser Urlaub in Südtirol – Teil II

Nachdem die ersten negativen Eindrücke verarbeitet waren, gingen wir mit neuer Energie an die nächsten Tage. Dank einiger Freunde, die die Region kennen und mögen, hatten wir ausreichend Ausflugstipps in der Tasche, die in die Tat umgesetzt wurden. Das Wetter spielte die nächsten zwei Tage besser mit und so gondelten wir zuerst nach Sterzing, wo das berühmte Knödelfest stattfinden sollte. Innerhalb der Altstadt wird eine lange Tafel aufgebaut, an welcher die örtlichen Gastronomen die Gäste mit Knödelgerichten aller Art sowie leckeren Tröpfchen bewirten. Zusätzlich sind mehrere Musiker unterwegs, die an unterschiedlichen Orten spielen. Das Fest war wahnsinnig gut besucht und schien bei Einwohnern und Touristen gleichermaßen beliebt zu sein (und ich hatte genügend Trachten zu bestaunen, was ich sehr mag)…

SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSCKnödelfest_Sterzing_9Anschließend bezwangen wir die Gilfenklamm, die es teilweise ganz schön in sich hatte. Immer gut, wenn ein Pienzchen mit Höhenangst wie ich es nunmal bin, Brücken, Schluchten und allerlei andere Dinge bezwingen muss. Mir verlangt so etwas immer noch etwas mehr ab, als anderen. Aber dafür ist das Gefühl danach wirklich gut :-)

SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC Gilfenklamm_5Den nächsten Tag begannen wir mit einer geführten Wanderung durch einen Mitarbeiter des Hotels. Der Vorteil solcher Wanderungen ist natürlich, dass man sich nicht selbst um eine Route kümmern muss, der Nachteil allerdings, dass zum Ausblick genießen und Bilder machen nicht wirklich Zeit bleibt, da man irgendwelche überambitionierten, selbsternannten Extremwanderer in Funktionskleidung dabei hat, die zeigen wollen, was sie können :-) Da wir aber für solche Aufgaben schnell genug sind, haben wir beides geschafft!

Also brachten wir über 3,5 Stunden verteilt einiges an Höhe hinter uns und bezwangen die nächste Klamm (wenn ich es richtig in Erinnerung habe, war das die Burkhardklamm) und rasteten auf der Aglsbodenalm bei zauberhaften Kühen, die sogar fast schon schmusig waren ♥

SONY DSC Wanderung zur Aglsbodenalm_2 Wanderung zur Aglsbodenalm_3 SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC Wanderung zur Aglsbodenalm_8Für diesen ausgedehnten Ausflug belohnten wir uns anschließend mit gemütlichem Nichtstun. Das Wetter, welches inzwischen wieder in „schlecht“ umgeschlagen war, machte dieses Vorhaben sehr leicht…

Unser Urlaub in Südtirol – Teil I

Lange wurde im Hause F&F über den diesjährigen Sommerurlaub diskutiert. Wir konnten uns eine ganze Zeit lang nicht auf ein gemeinsames Ziel einigen, weil es einfach so viele schöne Ecken gibt und wenn wir tatsächlich doch eines gefunden hatten, welches uns beides zusagte, war alles Schöne bereits ausgebucht. Nach einigem Hin und Her einigten wir uns jedoch auf eine nette Ecke in Südtirol und buchten uns für eine Woche in ein vier Sterne Haus ein, das laut Homepage sehr vielversprechend aussah.

Bereits am Anreisetag schüttete es in Deutschland wie aus Eimern und das schlechte Wetter begleitete uns bis nach Südtirol. Eine Tatsache, die – neben der fiesen Erkältung, die mein Mann netterweise ebenfalls eingepackt hat – uns den Start ein bisschen verhagelte. Aber erst einmal eingecheckt (unfreundliche Mitarbeiter inklusive) haben wir  feststellen müssen, dass eine Präsentation auf der hauseigenen Homepage nicht unbedingt mit der Realität übereinstimmen muss. Wir hatten uns relativ viel vom Hotel versprochen, jedoch wurde unserer Vorfreude hier erst einmal ein Dämpfer verpasst. Das Zimmer war schmuddelig, wahnsinnig laut und hellhörig und (ja, jetzt kommt für die Internetsuchtis unter uns das Schlimmste) das angeblich im ganzen Hotel vorhandene WLAN war nicht vorhanden. Gnarf. Toller Start, dachten wir uns, jedoch bekamen wir nach einer Beschwerde ein anderes Zimmer (lustigerweise wusste die Rezeptionistin sofort, dass in unserem Hotelbereich überhaupt kein WLAN verfügbar ist…) und konnten an Tag zwei umziehen.

Für die Bergliebenden unter uns gab es aber trotzdem etwas tröstliches, denn ab und an kämpfte sich die Sonne doch durch, so dass wir trockenen Fußes die Gegend erkunden konnten. Mit Bergen und Kühen kann man fast alles wieder gut machen. Und spätestens nach dem ersten Abendessen, das sehr lecker war, waren wir schon wieder ein Stück weit zufriedener…

SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC Verhangendes Ridnautal_Südtirol_6Wir hofften auf Besserung und verkrümelten uns in den Wellnessbereich des Hotels.

Wörtherseetour 2014

Wir sind bereits seit einigen Wochen zurück, aber wie das nun einmal immer ist. Auf einmal gibt es tausend vermeintlich wichtigere Dinge, als die Bilder zu sichten und über den jährlichen Wörtherseebesuch zu bloggen. Aber nun ist es endlich so weit und ich kann euch an unserem kleinen Urlaub teilhaben lassen. Also einsteigen und zurücklehnen…

SONY DSCAm Morgen wurden Ralf Rabbit und das restliche Gepäck verstaut und wir machten uns mit vier Freunden auf den Weg in Richtung Kärnten. Es versprach eine „heiße“ Fahrt zu werden, da der erste heisse Tag vorausgesagt war. Das Wetter schien uns wohlgesonnen zu sein. Da konnte man die Tatsache, dass wir einen Wagen ohne Klimaanlage aus dem Fuhrpark wählten, nicht lange verdrängen. Schon nach kurzer Zeit glühten uns die Köpfe. Aber wer mit den coolen Autos unterwegs sein will, muss eben auf ein bisschen Komfort verzichten!

SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSCMir geht immer wieder das Herz auf, wenn ich die Berge am Horizont entdecke. Österreich ist für mich schon immer wie eine zweite Heimat gewesen. Ich fühle mich dort unheimlich wohl und freue mich jedes Mal aufs Neue, wenn die Grenze überquert ist. 660km nach dem Start erreichten wir Reifnitz und stellten erfreut fest, dass die Rückseite des VW-Standes ganz kurz unbewacht war…

SONY DSCNachdem die Bilder mit dem diesjährigen Slogan im Kasten waren, ging es weiter in Richtung Hotel. Es war schon relativ spät und ich hatte mal wieder Angst, nichts Essbares mehr zu bekommen. :-)SONY DSC SONY DSCSONY DSCUm nicht ausschließlich Autos anzuschauen, nahmen wir uns vor, in diesem Jahr noch „etwas anderes“ zu unternehmen, was uns direkt am ersten Tag zig Kilometer unserer Strecke zurückführte, um die Malta Hochalmstrasse zu „bezwingen“. Und ich muss sagen, die Strecke hat sich gelohnt. Der Weg war das Ziel und wir konnten traumhafte Fleckchen genießen. So führte uns der Weg zum Beispiel am höchsten Wasserfall Kärntens in Fallbach vorbei.

SONY DSC SONY DSCSpaß pur war für die Jungs der Weg nach oben, der es in Sachen Serpentinen und Co. ordentlich in sich hatte…

SONY DSCBesonders beeindruckend fand ich persönlich die schmalen, nicht beleuchteten Tunnel, die teilweise wirklich eng waren.

SONY DSCFast oben angekommen, wurden wir vom Schnee überrascht, der dort noch ordentlich vorhanden war. Komisches Gefühl, bei 30 Grad loszufahren und auf einmal im Schnee zu stehen…

SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSCGanz oben erreichten wir die Kölnbreinsperre, Österreichs höchste Staumauer, bei deren Anblick mir schon mulmig wurde. Mich beschlich das dunkle Gefühl, dass ich um den an der Staumauer befestigten Airwalk nicht rum kommen würde… Dazu müsst ihr wissen, dass ich extreme Höhenangst habe, so dass ich mich bereits auf Rolltreppen festhalten muss und z.B. durchsichtige Treppenstufen so gut wie gar nicht betreten kann. Halleluja…

SONY DSC SONY DSC SONY DSCIhr könnt euch vorstellen, was dann passierte… Todesmutig und vor allem nach langen Überredungsversuchen, tastete ich mich an mehreren Armen dort hinunter und versuchte tunlichst, nicht nach unten zu sehen. Wer weiß, was dann passiert wäre. 200m nach unten schauen zu müssen ist kein Spaß! Für mich zumindest ;-).

SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSCKleine abendliche Seeimpression:

SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSCUnd dann ging es endlich los mit Autos! Wir fuhren die üblichen Locations an und sahen uns um. Erst einmal an der Mischkulnig Tankstelle…

SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSCDann in Faak…

SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSCNeuer Tag, neue Pläne. Leider war dies der wettertechnisch einzige nicht so tolle Tag. Dennoch wollten wir uns den neuen Aussichtsturm auf dem Pyramidenkogel ansehen und natürlich auch hinaufgehen (nicht, ohne zu quängeln, weil ich über die integrierte Rutsche wieder runter musste – aber es war wie meistens – gar nicht schlimm).

SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSCSONY DSC SONY DSC SONY DSCAußerdem stand an diesem Tag noch eine Runde auf dem See auf dem Plan. Also flugs ein Boot gemietet und los gings!

SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSCNoch ein bisschen Auto:

SONY DSC SONY DSCSONY DSCSONY DSC SONY DSCUnd schon waren die paar Tage wieder rum. Leider. Da alle unterschiedliche Pläne hatten, teilten wir uns auf und jeder fuhr auf eigene Faust und zu unterschiedlichen Zeiten zurück. Ich als kleiner Burgenjunkie wollte gern noch die Burg Hohenwerfen ansehen, die man kurz hinter Salzburg imposant im Berg sehen kann. Also tat mein Freund mir den Gefallen und sah sie mit mir an. Leider war zeitlich keine Führung drin und ein sehr starker Wind vermieste ein Getränk im Burginnenhof, aber das was wir angesehen haben, hat mir sehr gut gefallen.

SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSCEinen kleinen Pflichtstopp gab es für uns noch. Und zwar einen Rastplatz am Chiemsee. Es gab kein Jahr, in welchem wir dort keinen Halt gemacht hätten. Der Grund ist ein ganz einfacher: Wasservögel. Wir mögen Enten, Möwen und die ganzen anderen gefiederten Kerlchen und an diesem Platz genau am See wohnen scheinbar die frechsten von ihnen. Sie betteln wie die Großen und machen dabei unheimlich Spaß. Von daher gab es von uns ganz delikate Leckerbissen zur Belohnung! SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC

Es war mir mal wieder ein Fest und ich freue mich schon auf die Wörtherseetour 2015! ♥

 

Die Spannung steigt – Wörtherseetour 2014

Nur noch wenige Tage trennen uns vom jährlichen Treffen einer der größten Fangemeinden, die man sich vorstellen kann. Das GTI-Treffen am Wörthersee. Tausende Fans pilgern Jahr für Jahr schon Wochen vor der eigentlichen Veranstaltung ins schöne Kärnten und haben allerlei metallenes Geschmeide dabei…

Golf GTI Edition BlueSeit einigen Jahren verbringen wir (genau genommen, seit wir ein Vorhaben des Gedankens „müsste man eigentlich mal gemacht haben“ umgesetzt haben – aber da schreibe ich an anderer Stelle drüber) jährlich ein paar Tage am Wörthersee und ich bin jedes Mal überrascht, wie wunderbar es dort ist. Mal davon abgesehen, dass man bereits einige hundert Kilometer vorher das Gefühl hat, schon schöne Autos zu sehen und je näher man Reifnitz kommt, werden es natürlich immer mehr, ist es für mich immer wieder eine Art gefühltes „nach Hause kommen“.

SONY DSCKlingt mit Sicherheit komisch, aber es ist tatsächlich so. Der geneigte VWler könnte in der Tat glauben, dies sei eine Art Paradiesleben, in welchem er bei meist angenehmen Klima und hübscher Kulisse nur Nachbarn mit schönen Autos hat und sich den ganzen Tag über sein Hobby austauschen kann. Lustigerweise treffen wir dort – zig hundert Kilometer von daheim entfernt – so viele Freunde und Bekannte aus ganz Deutschland auf einem Fleck, wie sonst das ganze Jahr über nicht.
Aber ok, spätestens nach der dritten Polizeikontrolle und dem Anblick der mitunter stattfindenden Saufgelage und totgetunten Bastelbuden, die dort auch vertreten sind, platzt die Traumseifenblase auch relativ schnell wieder.

Um dem ganzen Trubel auch ein bisschen Urlaubsfeeling beizumischen, fahren wir bereits ein bis zwei Wochen vor dem eigentlichen Event und haben ein Hotel, das etwas ab vom Schuß liegt. Hier hat man seine Ruhe, familiären Anschluss und einen traumhaften Blick über den See, besonders wenn man bei gutem Wetter morgens auf der Terrasse frühstücken kann.

SONY DSCIch freue mich schon wahnsinnig darauf, die ganzen HotSpots anzufahren, alte Bekannte wieder zu sehen und ein paar schöne Tage mit Gleichgesinnten zu verbringen.

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Ein Besuch bei Roy darf natürlich nicht fehlen!

SONY DSCBesonders gespannt bin ich auf den neuen Aussichtsturm auf dem Pyramidenkogel, der sich letztes Jahr noch im Bau befand. Von dort oben hat man einfach einen traumhaften Blick über fast den gesamten See.

Aussicht vom Pyramidenkogel_WörtherseeIst jemand von Euch auch dort?

Traumurlaub

Die vergangene Woche verbrachten wir mit unseren besten Freunden in einem traumhaften Hotel an der portugiesischen Atlantikküste. Dort war es so schön, dass man das Zimmer eigentlich gar nicht mehr verlassen wollte. Und wenn man es denn tat, fühlte man sich außerhalb mindestens genauso wohl…

SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC IMG_0180 IMG_0181 IMG_0185 IMG_0190 IMG_0192 IMG_0489 IMG_0492 IMG_0493 IMG_0495 IMG_0496 IMG_0498 IMG_0505 IMG_0507 IMG_0513 IMG_0519 IMG_0530  IMG_0657 IMG_0670 IMG_0676 IMG_0702 IMG_0716Danke für die schöne Zeit! ♥

Minga – MuKi Trip 2013

Aufgrund in diesem Jahr noch anstehender Aktivitäten haben wir unseren diesjährigen MuKi Urlaub von Vornherein etwas kürzer geplant, als in den Vorjahren und haben uns bereits im letzten Jahr für zwei Tage München entschieden. Meine Mum kannte München noch gar nicht und ich mag es total und war sofort dafür. Also wurde gebucht. Leider bin ich eine Woche vor dem Trip fies krank geworden und musste daher noch etwas angeschlagen fahren (Umbuchen ging leider nicht :-(). Trotzdem ließen wir uns den Spaß nicht vermiesen!

Besichtigt wurden die üblichen Plätze und Bauwerke, die man in München eben so kennt. Sämtliche Kirchen, der Viktualienmarkt, der Marienplatz und und und. Zwischendrin gab es eine zünftige Stärkung und Fangesänge der Bayernfans die die gesamte Stadt eingenommen hatten, um ihren Verein für das Champions League Finale aus der Ferne zu unterstützen.

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SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC   SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSCIm Verlauf des Tages sah man immer mehr Fans, es floß Hopfenkaltschale in Strömen und es wurde eine wahnsinnig gute und positive Stimmung verbreitet (und das, obwohl ich weder Fußball- noch Bayernfan im Speziellen bin). Der gesamte Marienplatz war am Nachmittag bedeckt mit roten Trikots und in einer der Kirchen wurde sogar der Draht „nach oben“ genutzt…

SONY DSC SONY DSCWir stöberten und bummelten und bereicherten Herrn Schuhbeck mit noch mehr Reichtum, indem wir in einem seiner gefühlt 300 Läden Gewürze kauften.

SONY DSCTag zwei beinhaltete einen Spaziergang durch den englischen Garten (ok, das Wetter lud nun nicht unbedingt zum Flanieren ein) und einen Besuch des Schloß Nymphenburg. Dort gab es eine Schoki zum Aufwärmen, bevor wir schon wieder die Heimreise antraten.

SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSC SONY DSCEin schönes, wenn auch durch meine Krankheit etwas eingeschränktes Wochenende. Es war mal wieder schön und ich freue mich schon auf die nächste Tour! Ich bin gespannt, wo es uns im kommenden Jahr hinführen wird. ♥ ♥ ♥

Unser Hotel war übrigens das Cocoon am Stachus. Hübsch eingerichtet und zentrumsnah bietet das Hotel für jung und alt eine gute Übernachtungsmöglichkeit.

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Wörthersee 2013 – Teil I

Eine neunköpfige Gruppe mit fünf schicken Boliden machte sich rechtzeitig vor dem eigentlichen Wörtherseetreffen auf den Weg nach Kärnten, um dem gemeinsamen Hobby sowie der Marke zu fröhnen… Bereits auf dem Hinweg schwächelte der erste Wagen, aber dank genügend Schraubern im Team war das Problem schnell behoben und es konnte weiter gehen.

SONY DSC SONY DSCDer erste Tag begann standesgemäß mit einer ausgiebigen Wagenpflege. Schließlich muss man ansprechend zeigen können, was man hat :-)

SONY DSCSONY DSCSONY DSCSONY DSCSONY DSCSONY DSCSONY DSCSONY DSCAnschließend begann das große Gucken. Also fuhren wir von HotSpot zu HotSpot und staunten, diskutierten, schüttelten Köpfe und genossen das schöne Wetter.

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SONY DSCSONY DSCSONY DSCSONY DSCSONY DSCSONY DSCSONY DSCSONY DSCSONY DSCSONY DSCSONY DSCSONY DSCSONY DSCSONY DSCEs wurde fleißig an den Messeständen gearbeitet. Auch der berühmte Steingolf hatte seinen angestammten Platz bereits eingenommen.

SONY DSCSONY DSCSONY DSCSONY DSCSONY DSCSONY DSCSONY DSCSONY DSCSONY DSCSONY DSCSONY DSCSONY DSCDie Zeit verging wie im Flug und wir pendelten zwischen dem Faaker See, Reifnitz, Velden und der berühmten Mischkulnig Tankstelle, um uns von sämtlichen Eindrücken berieseln zu lassen (es müssen ja nicht immer alle Autos gut sein, nech?), fuhren den Pyramidenkogel trotz abgerissenem Aussichtsturm allein der Strecke wegen hoch und wieder runter und verbrachten dank wüstem Regentag einige Stunden auf der Terrasse des Casino Velden. Außerdem wurde natürlich (wieder einmal) die Gelegenheit zu einem gemeinsamen Shooting genutzt…

SONY DSCSONY DSCSONY DSCSONY DSCWeiter geht es mit Teil II in den nächsten Tagen!