Slow Food 2016

Hallo ihr Lieben,

tatsächlich ein ganzes Jahr ist es schon  wieder her, dass ich in Stuttgart den Markt des guten Geschmacks – die Slow Food Messe besucht habe. Und schon stand im Rahmen der Frühjahrsmessen die diesjährige Ausgabe des Marktes an, die ich in Verbindung mit dem schon bekannten Bloggertreffen anfuhr, um mir alles anzusehen.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde im Pressezentrum hatten wir die Gelegenheit, uns mit einigen der Ausstellern bekannt zu machen und in Ruhe zu plaudern. Bei dieser Gelegenheit fand ich schon mein Highlight der Messe: Kokosblütenzucker von Janur. Vivien, die Inhaberin und eine richtig toughe Frau hat ihr „normales“ Leben aufgegeben und ihr eigenes Business aufgezogen. Und davon erzählt sie mit solch einer Liebe und Hingabe, dass es einen mitreißt.  Denn: Sie weiß, wovon sie spricht. Und sie macht nicht nur köstlichen Kokosblütenzucker sondern auch tolle Mischungen für Nüsse und Dips. Ich war restlos begeistert und freute mich schon darauf, sie an ihrem Stand zu besuchen.

Nach einem leckeren, österreichischen Cider ging es los und ich streifte durch die Hallen.

01_Slow Food Stuttgart 02_Slow Food Stuttgart 03_Slow Food Stuttgart 04_Slow Food Stuttgart 05_Slow Food StuttgartAn einem kleinen Wagen kaufte ich mir das wohl bisher leckerste Bruschetta, das ich jemals gegessen habe. Allein der Geruch und das Aussehen des Brotes ließ mir das Wasser im Mund zusammen laufen.  Glaubt mir, dass Teil war ein Hammer!

06_Slow Food Stuttgart 07_Slow Food StuttgartEs gab allerlei zu sehen, zu schnuppern, zu kosten und zu bestaunen. Und so schlängelte ich mich von Gang zu Gang und strandete letzten Endes wieder bei den Jungs und Mädels von Knusperreich, die die leckersten Cookies ever backen…

08_Slow Food StuttgartNaja, zugegebenermaßen musste ich leider auch den kleinen Käsekuchen von Stefans wieder mitnehmen.  Wenn ihr das schmecken könntet. Mhhhhh…

09_Slow Food Stuttgart 10_Slow Food StuttgartMit prall gefülltem Bäuchlein und platt gelaufenen Füßen ging es am späten Nachmittag wieder nach Hause. Ich war wieder einmal fasziniert, wie viele Menschen sich der Slow Food Bewegung verschrieben haben und wie liebevoll sie mit ihren Waren umgehen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.